Moonlight Madness:

INVASION OF THE BODY SNATCHERS

20. Januar 2024 | 21:20 Uhr

„Insgesamt ein (immer mal wieder) sehenswerter Film zwischen Sciencefiction und Horror“

Filmstarts

„Invasion of the Body Snatchers is more sheer fun than any movie I’ve seen since Carrie and Jaws and maybe parts of The Spy Who Loved Me.“

Pauline Kael

„Despite a few creepy moments and some fascinating special effects, the remake of Invasion of the Body Snatchers is a disappointment.“

The Times, LA 1978

„Gives remakes a good name.“

Wall Street Journal

INVASION OF THE BODY SNATCHERS

Benell, der sonst für die Gesundheitsbehörde Rattenscheiße in Gourmetrestaurants aufspürt, wird mit einem neuen Problem konfrontiert. Seine Kollegin Elizabeth erkennt ihren Ehemann nicht mehr, der plötzlich völlig emotionslos ist und sich mit der Müllabfuhr angefreundet hat. Tja, so ist es halt, außerirdische Schoten haben sich auf der Erde eingenistet und brüten Doppelgänger aus, wenn man diese nicht rechtzeitig einen Kopf kürzer macht.

Das klingt nach Trash, der Sci-Fi Klassiker von 1978 entpuppt sich aber als kluge und wirklich furchteinflößende Verschwörungsfabel, die uns bis zum letzten Bild erschaudern und vielleicht unsere Mitmenschen in Zukunft etwas genauer beäugen lässt. Die schleimigen Spezialeffekte stehen zwar nicht im Vordergrund, sind aber fantastisch gealtert. Herausragend sind auch das Sounddesign und die verdreht-verrückte Kameraarbeit.

In unserer Genrefilm-Reihe MOONLIGHT MADNESS präsentieren wir jeden Monat nicht nur mindestens einen Film aus den Bereichen Science-Fiction, Fantasy, Horror und mehr, sondern bieten auch den passenden Rahmen mit speziellen Getränken oder Gewinnspielen. Nach dem Film bleibt die Bar gerne noch etwas geöffnet und wenn die Musik nicht zu laut aufgedreht wird, kann man sich noch gemütlich austauschen 🙂

Englische Originalversion
mit deutschen Untertiteln

USA 1978
111 Min.

Regie:
Philipp Kaufman

Drehbuch:
W. D. Richter

Kamera:
Michael Chapman

Musik:
Denny Zeitlin

Mit:
Donald Sutherland, Brooke Adams, Jeff Goldblum, Leonard Nimoy u.a.