Moonlight Madness

 

Inspiriert vom klassischen Begriff des „midnight movie“, bildet die Moonlight Madness seit 2011 einen festen Bestandteil unseres Programms. Hiermit etabliert das Zebra Kino eine Filmnacht, die jeden Monat am Samstag nach Vollmond im extravaganten Gewand auftritt. Gerade deswegen haben nicht nur wir, sondern auch unser Publikum sie so lieb gewonnen. Die Moonlight Madness ist geprägt von einem verschrobenen Programm, das durch seine experimentierfreudige Zusammenstellung neue Perspektiven schafft und Filme in ein anderes Licht rückt.

Infos zur aktuellen Moonlight Madness findet ihr hier. Die vergangenen Moonlight Madnesses haben wir euch in unserem Archiv aufbereitet.

Grundsätzlich gibt es  die Möglichkeit Karten vorab zu reservieren.
Du kannst uns entweder eine E-Mail an karten@zebra-kino.de schreiben, im Zebra Kino anrufen (+49 (0)7531 60162) oder einfach bei deinem nächsten Besuch Karten reservieren.

Shivers beim Zebra Open Air 2017

Es ist Sommer. Es ist Zeit für Open Air Kino! Vom 23.7.-17.8.2016 sind wir an insgesamt 14 Spielterminen im Neuwerk-Innenhof zu Gast und präsentieren ein buntes Filmprogramm unter dem Sternenhimmel, darunter auch sieben Filme, die dem SHIVERS-Team ganz besonders am Herz liegen.

Filme, Spielzeiten & Trailer

Die gesamte Programmübersicht findet ihr auf der Zebra-Seite.
Los geht’s um 21:30 Uhr. Bei schlechtem Wetter findet die Vorstellung in der Neuwerk-Kantine statt.

 

 

Neuwerk Innenhof

Anfahrt mit Bus und Bahn:

Linie 6, Haltestelle „Neuwerk“

Seehas, Haltestelle „Konstanz-Fürstenberg“

Anfahrt mit Bus und Bahn:

Linie 6, Haltestelle „Neuwerk“

Seehas, Haltestelle „Konstanz-Fürstenberg“

SHIVERS empfiehlt:

im Zebra Kino

Shivers beim Zebra Open Air 2016

Es ist Sommer. Es ist Zeit für Open Air Kino! Vom 24.7.-11.8.2016 sind wir an insgesamt elf Spielterminen im Neuwerk-Innenhof zu Gast und präsentieren ein buntes Filmprogramm unter dem Sternenhimmel, darunter auch sechs Genre Filme.

Filme, Spielzeiten & Trailer

Die gesamte Programmübersicht findet ihr auf der Zebra-Seite.
Los geht’s nach Einbruch der Dunkelheit, um 21:45 Uhr. Bei schlechtem Wetter findet die Vorstellung in der Neuwerk-Kantine statt.

 

Eintrittspreise:

8€ Normalpreis
7€ Ermäßigt (Studierende, Azubis, Rentner*innen…)

Für alle, die schon ganz genau wissen welche/n Film/e sie anschauen möchten, gibt es die Möglichkeit der Kartenvorreservierung! Karten bitte bis 21:15 Uhr an der Kasse abholen!

 

Neuwerk Innenhof

Anfahrt mit Bus und Bahn:

Linie 6, Haltestelle „Neuwerk“

Seehas, Haltestelle „Konstanz-Fürstenberg“

Anfahrt mit Bus und Bahn:

Linie 6, Haltestelle „Neuwerk“

Seehas, Haltestelle „Konstanz-Fürstenberg“

Genre Filme im Zebra Kino: Mai 2016

Egal ob blutdurstige Yakuza-Vampire aus Japan, Punk Rocker, die es mit Skinheads aufnehmen oder eine Hommage an Spielbergs Sci-Fi-Kino der 80er. Auch im Mai könnt ihr euch im Zebra Kino wieder auf Genre Film Kost vom Feinsten freuen:

NEUER DEUTSCHER GENREFILM

FILMFOKUS VON APRIL BIS JUNI 2016

Ja, es gibt sie tatsächlich nach wie vor: Junge, mutige Filmemacher aus deutschsprachigen Gefilden mit so un- wie außergewöhnlichen Geschichten, fernab des oberlehrerhaften Betroffenheitskinos, drögen Arthouse-Kitsches und Schweig(höf)erscher Belanglosigkeiten. Eben das, was man als Kinogänger hierzulande sonst so als„ deutsche Qualitätsproduktionen“ vorgesetzt bekommt. Unter dem Motto „Junger deutschsprachiger Film“ beschäftigt sich das Zebra bereits seit über zehn Jahren mit Erstlingswerken hoffnungsvoller Talente, die das Potential haben, später einmal die ganz großen Leinwände mit ihren Werken zu füllen.

Im April und Mai wollen wir nun einen ganz bestimmten Aspekt des deutschen Nachwuchskinos beleuchten: Verstärkt kommen in den letzten Monaten Produktionen in die Kinos, die es nach gefühlt unendlich langer Zeit endlich wieder wagen, sich dem Genre-Kino anzunähern. Ob nun Nikias Chryssos‘ Der Bunker, eine äußerst unterhaltsame kammerspielartige Satire auf das Bildungssystem und – laut Pressezitat – eine Mischung aus David Lynch und Helge Schneider, AKIZ‘ mit wummernden Techno-Beats unterlegter Coming-of-Age-Monsterfilm Der Nachtmahr oder der österreichische Beitrag Ma folie, ein hochspannender Psychothriller: Sie alle bringen frischen Wind in die hiesige Kinolandschaft, die sich viel zu gerne auf die scheinbare Zugkraft filmischer Moralpredigten sowie hochnotpeinlichen Schenkelklopferhumors verlässt.
Natürlich werden wir zu den insgesamt vier Fokusbeiträgen zu bestimmten Vorstellungen auch wieder die Filmemacher selbst begrüßen dürfen.

Mehr Infos zu den Filmen

GENRE-KLASSIKER im Zebra Kino: Possession

Spieltermine: Fr., 22.01.16, 20:00 Uhr (mit Mark Reeder); Sa., 23.01.16, 21:30 Uhr; Mo., 25.01.16, 19:00 Uhr | Englische Originalversion mit deutschen Untertiteln | FSK ab 16

Als Mark von einer langen Geschäftsreise nach Berlin zurückkehrt, ist seine Ehe ein Scherbenhaufen. Bereits bei seiner Ankunft ist Anna zurückweisend, seinen Fragen nach dem Grund für ihr Verhalten weicht sie aus. Gekränkt und rasend vor Eifersucht drängt er darauf, von ihr zu erfahren, warum sie sich so verändert hat. Anna gibt schließlich nach und erzählt ihm von einer Affäre ‚mit einem anderen Mann’, wie sie es nennt. Als er einen Liebesbrief von einem Mann namens Heinrich findet, glaubt Mark, den vermeintlichen Rivalen ausfindig gemacht zu haben. Allerdings lässt dieser ihn wissen, dass sich Anna mittlerweile auch ihm gegenüber sehr seltsam verhält. Offensichtlich gibt es da noch einen dritten Mann in ihrem Leben. Um der Sache nachzugehen, beauftragt Mark einen Detektiv, der ihr in ein heruntergekommenes Wohnhaus folgt. Was er dort vorfindet, ist monströs… und es lebt!

Andrzej Żuławskis filmische Tour-de-force lässt sich kaum in Worte fassen: Isabelle Adjani (Der Mieter, Das Auge), die ekstatisch und wie besessen bis zur völligen körperlichen Erschöpfung spielt; ein junger Sam Neill (Das Piano, Jurrasic Park), der mit einer der besten Leistungen seiner Karriere überzeugt; Bruno Nuytten, dessen entfesselte, rastlose Kamera die fiebrige Geschichte hautnah einfängt; Special Creature Effects von Oscargewinner Carlo Rambaldi (Alien, E.T., Dune); das geteilte Berlin als perfektes Setting für Annas und Marks emotionalen Ausnahmezustand – all das ergibt einen Film, der sämtliche Kategorien sprengt: Filmkunst, Ehedrama, Paranoiathriller, Horrorfilm, Monstermovie – von allem etwas, und doch viel mehr. Man kann ihn nicht beschreiben. Man muss ihn erleben!

Wir freuen uns außerordentlich, dass Mark Reeder (B-Movie) am 22. Januar erneut das Zebra Kino besucht, um den „einzig wahren Berlinfilm“ (Jörg Buttgereit) vorzustellen.

Kartenreservierungen per Mail möglich.

 

Genrefilme beim Zebra Open–Air 2015

21. Juli bis 9. August 2015 im Neuwerk in Konstanz
(zur Zebra-Seite)

What We Do In The Shadows – Dienstag, 21.07.2015 – 21:45 (OmU)

John Wick – Montag, 27.07.2015 – 21:45 Uhr (Deutsche Fassung)

Men & Chicken – Montag, 03.08.2015 – 21:45 Uhr (Deutsche Fassung)

Predestination – Dienstag, 04.08.2015 – 21:45 Uhr (Deutsche Fassung)

Lost River – Sonntag, 09.08.2015 – 21:45 Uhr (OmU)

Ich seh, ich seh

Special Preview im Juni 2015 (zur Zebra-Seite)

Frei nach dem Motto „Das Beste kommt zum Schluss“ setzte das Zebra für das Finale seines Schwerpunktes Framing Fear am 9. Juni ein hochexklusives Ausrufezeichen: Einen Monat vor dem offiziellen Bundesstart kam von unseren österreichischen Nachbarn noch ein ganz besonderes Schmankerl auf unserer Leinwand: Veronika Franz‘ und Severin Fialas preisgekrönter Psychothriller Ich seh ich seh.

Die Zwillinge Lukas (Lukas Schwarz) und Elias (Elias Schwarz) haben sich die Rückkehr ihrer Mutter (Susanne Wuest) ganz anders vorgestellt: Mit einem komplett bandagierten Gesicht kommt die Frau nach einer Schönheitsoperation im sehr abgeschieden an einem See gelegenen Heim der Familie an. Doch nicht nur äußerlich erkennen ihre beiden Söhne sie nicht wieder. Distanziert, kühl und wortkarg nimmt sie Abstand und zieht sich sofort in ihr Schlafzimmer zurück. Ihrer knappen Begründung, die Operation hätte enorm an den Kräften ihrer Mutter gezehrt, wollen die beiden nicht so recht Glauben schenken. Wenn dem so wäre, wieso erinnert sie sich nicht mehr ans Lieblingslied ihres Sohnes? Lukas und Elias beschleicht ein schrecklicher Verdacht: Was, wenn diese Person überhaupt nicht ihre Mutter ist? Was, wenn unter dem Verband eine fremde Frau steckt? Und was, wenn diese ganz und gar nichts Gutes im Schilde führt?

In wunderschön unterkühlten Bildern entspinnt sich ein komplexes, intensives und hochspannendes Kammerspiel, großartig besetzt und vom Regieduo Veronika Franz und Severin Fiala fesselnd inszeniert. Wenig verwunderlich also, dass Ich seh ich seh nach seiner Weltpremiere in Venedig euphorische Rezensionen seitens der internationalen Presse erhielt und auch zum Start in den österreichischen Kinos sowohl Kritiker als auch Publikum begeisterte.

Das Zebra Kino bedankt sich bei Koch Media, Neue Visionen sowie den Regisseuren, dass es diese absolute Perle des deutschsprachigen Films bereits im Juni zeigen durfte.

Framing Fear

Filmschwerpunkt von März – Juni 2015 (zur Zebra-Seite)

Rahmen öffnen den Blick und was wir sehen, macht uns Angst. Mit Framing Fear lenkten wir den Blick auf eine spezielle Art von Filmen, die in jüngerer Zeit auf Festivals rund um den Globus für erhebliche Aufmerksamkeit gesorgt hatten. Die Filme kombinieren Grusel-Atmosphäre mit ebenso tiefgründigen wie glaubwürdigen Geschichten, Manifestationen von Angst in von sozialer Härte geprägten Konflikt–Situationen getragen von überragenden darstellerischen Leistungen. Hier verschmelzen ‚Problemfilm‘ und düster expressionistische Ikonizität, Urängste und moderne Konfliktsituationen zu bisher so noch nie dagewesenen Genre-Hybriden.

 

Wir zeigten: Spring, Der Babadook, A Girl Walks Home Alone at Night, It Follows und Housebound.