08. Februar 2024

19:00 Uhr: PHANTOM OF THE PARADISE

21:15 Uhr: STREETS OF FIRE

A crazy, savage film — iconoclastic and truly liberating. [PHANTOM OF THE PARADISE]

TIME Magazine

A stylized and silly rock opera anchored by a number of delightful performances and catchy music. [PHANTOM OF THE PARADISE]

The Wolfman Cometh

I watched with delight and surprise, never bored and increasingly amazed at the brilliance and originality of what I was seeing. I was very sorry when it was over and long to see it again. [PHANTOM OF THE PARADISE]

Japan Times

Not only is it the greatest opening sequence of Hill’s career, it’s the greatest opening in film history, period. [STREETS OF FIRE]

Paste Magazine

STREETS OF FIRE is the most innovative, ground-breaking film to be seen this year outside of the Coppola stable.

Starburst

A carefully stylised movie that’s something like pure cinema.

Observer (UK)

Moonlight Madness Musical Extravaganza

Wir laden ein zur ersten Moonlight Madness Musical Extravaganza. Für alle Fasnachts-Muffel haben wir ein kleines Gegenprogramm am Abend des Schmotzigen im Zebra Kino vorbereitet. Freut euch auf zwei absolute Perlen des Genre-Kinos, die euch sicherlich auch abholen, wenn ihr eigentlich nicht so auf Musicals steht!

Rahmenprogramm darf da natürlich auch nicht fehlen, weshalb ihr euch zudem wie gewohnt auf Gewinnspiele, Special-Drinks und andere Leckereien freuen könnt!

Beide Filme der Moonlight Madness Musical Extravaganza (PHANTOM OF THE PARADISE & STREETS OF FIRE) als Double Feature:
Wähle beim Online-VVK bei jedem Film die Kategorie „Double Feature“ aus.
Zwei Filme für nur:
Regulär: 13,00 Ermäßigt: 11,00€
(Gilt natürlich auch an der Abendkasse)

English-speaker friendly

Englische Originalversion
mit deutschen Untertiteln

USA 1974
92 Min.

Regie & Drehbuch:
Brian De Palma

Kamera:
Larry Pizer

Musik:
Paul Williams

Mit:
William Finley, Paul Williams, Jessica Harper u.a.

PHANTOM OF THE PARADISE

PHANTOM OF THE PARADISE – die Antwort auf die Frage: Was kommt dabei raus, wenn Brian De Palma (SCARFACE, CARLITO’S WAY) Goethes Faust mit Das Phantom der Oper, Das Bildnis des Dorian Grey und Orson Welles‘ TOUCH OF EVIL mixt und daraus ein Rock-Musical macht?

De Palmas ungezügelte Musical-Extravaganza dreht sich um den ambitionierten, aber noch unbekannten Komponisten Winslow Leach, der von der großen Karriere im Musikbusiness träumt. Doch um dies zu erreichen, führt kein Weg an dem rätselhaften Plattentycoon Swan vorbei. Dieser ist von Winslows Schaffen zwar durchaus angetan, hat jedoch wenig Interesse daran, die Tantiemen mit dem talentierten Tondichter zu teilen. Im Gegenteil: Er macht sich dessen Werk kurzerhand zu eigen, lässt Winslow verschwinden und will mit den Kompositionen seinen neuen Rockpalast „Paradise“ eröffnen. Als die Eröffnung immer näher rückt, taucht jedoch ein mysteriöses Phantom auf, das alles daransetzt, selbige in ein riesiges Blutbad zu verwandeln.

PHANTOM OF THE PARADISE ist ein exzentrischer Pastiche, der seine zahlreichen Vorbilder in einen popkulturellen Mixer wirft und dabei so grell und exzessiv ist, wie man es sich nur vorstellen kann. Seine Einflüsse stellt der Film stolz zur Schau, ohne dass sie ihm zur Last werden, vielmehr sind sie Sprungbrett, um etwas wirklich Originelles zu schaffen.

English-speaker-friendly

Englische Originalversion

USA 1984
79 Min.

Regie:
Walter Hill

Drehbuch:
Larry Gross, Walter Hill

Kamera:
Andrew Laszlo

Musik:
Ry Cooder

Mit:
Michael Paré, Willem Dafoe, Diane Lane u.a.

STREETS OF FIRE

“There is nothing wrong with going nowhere baby, but we should be going nowhere fast!”

Was wäre eine packende Rock-Oper ohne den ohrenbetäubenden Lärm röhrender Motoren, das flirrende Licht der nächtlichen Neonreklame in den verruchteren Vierteln der Stadt und ohne fluchende prügelnde Jugendgangs?

Als die populäre Rocksängerin Ellen Aim (Diane Lane) inmitten ihres Konzerts vom schmierigen Bandenführer Raven Shaddock (Willem Dafoe) und dessen brachialer Biker-Gang, den Bombers, gekidnappt wird, kehrt ihr Ex-Freund Tom Cody (Michael Paré), der beim Militärdienst zum harten Hund wurde, sich aber eine reine Seele bewahrt hat, zurück in die Stadt, um seine Jugendliebe aus den Klauen der Biker zu retten. Es folgt ein wilder Ritt durch fiebriges Nachtleben und brennende Straßen…

Walter Hills (THE WARRIORS; THE DRIVER) STREETS OF FIRE ist ein hitziger Melting Pot aus 50er-Jahre Muscle Cars und Rock’n’Roll und 80er-Jahre Fashion und Glam Rock. Auch nach 40 Jahren bleibt kein Auge trocken, kein Trommelfell intakt und keine Rippe ungebrochen. Denn “Tonight is what it means to be young!“