Official Selection: THE OLD WAYS

 
Spieltermin: TBA
Deutschlandpremiere
Englische Originalversion
ab 18

Tief im Urwald, versteckt in einer kleinen Hütte, erwacht die Reporterin Cristina. Ursprünglich sollte ihre Reise und Rückkehr an ihren Geburtstort der Selbstfindung dienen und vielleicht noch den ein oder anderen Artikel abwerfen. Doch in ihrem Gepäck befindet sich inzwischen mehr als nur ein kleines Drogenproblem: Tief im Wald versteckt betrat Cristina eine verbotene Höhle. Daraus folgte ihr etwas nach Hause. Ein Parasit? Ein Dämon?

In der Hütte, in der sie erwacht, werden noch die alten Praktiken der Austreibung vollzogen. Diese sind Cristina nicht nur fremd, sondern stellen ihren Willen auch auf eine Zerreißprobe. Während Javi und seine Mutter versuchen sie zu retten, wird Cristina immer tiefer hineingezogen in eine Welt, die sie schon lange hinter sich gelassen zu haben glaubte. Denn manchmal sind die Dämonen, die wir fürchten, jene die uns am längsten Begleiten.

Ähnlich eines Kammerspiels entfaltet sich ein Großteil der Handlung in ebenjenem Raum, in dem Cristina gegen ihren Willen gefangen gehalten wird. Mutig und kreativ geht der Film dabei mit dem Thema der Besessenheit um: er verwirft Stereotypen, spielt bewusst mit ihnen und setzt dadurch neue Maßstäbe.

USA 2020
90 Min.

Regie:
Christopher Alender

Drehbuch:
Marcos Gabriel

Mit:
Brigitte Kali Canales, Sal Lopez, Julia Vera u.a.

Kontakt:
Soapbox Films

“Cleverly balancing the elements of horror with its deeply relevant and urgent themes, The Old Ways is sure to satisfy both viewer and horror fanatic alike.”

Film Inquiry

“the film works best as an alarming blend of demonic possession and visceral body horror and made even more compelling by Brigitte Kali Canales’ principal performance.”

Arrow in the Head

“While I love The Exorcist as much as the next horror fan, I really don’t need more subpar copies of that movie. And that’s exactly where The Old Ways manages to become a movie that wins me over.”

Horror Heaven

“The Old Ways looks gorgeous thanks to terrific set design and sharp cinematography by Adam Lee, and the score from Ben Lovett”

Horror Fuel